Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 36

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Während ein Großteil der Standorte nur noch vergleichsweise geringe Vorkommen der Zikaden aufweisen, werden besonders an Standorten in Rheinhessen weiterhin hohe Fangzahlen festgestellt. Aber auch an den übrigen Standorten ist die Schilf- Glasflügelzikade immer noch aktiv. Solange Zikaden gefangen werden, wird das Monitoring fortgesetzt.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 36

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 36 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen stechen aufgrund des massenhaften Auftretens der Schilf- Glasflügelzikade besonders hervor. Aber auch in der Südpfalz wurden teils hohe Vorkommen der Zikade erfasst. Die nördlichsten Standorte weisen die geringsten Fangzahlen auf.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 35

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Während ein Großteil der Standorte nur noch vergleichsweise geringe Vorkommen der Zikaden aufweisen, konnte an Standorten in Rheinhessen ein erneuter Anstieg der Fangzahlen festgestellt werden. Ob es sich dabei um eine länger währende Entwicklung handelt, wird in den kommenden Wochen vom NIKIZ-Team beobachtet werden.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 35

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 35 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen stechen aufgrund des massenhaften Auftretens der Schilf- Glasflügelzikade besonders hervor. Aber auch in der Südpfalz wurden teils hohe Vorkommen der Zikade erfasst. Die nördlichsten Standorte weisen die geringsten Fangzahlen auf.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 34

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Während ein Großteil der Standorte nur noch vergleichsweise geringe Vorkommen der Zikaden aufweisen, konnte an Standorten in Rheinhessen ein erneuter Anstieg der Fangzahlen festgestellt werden. Ob es sich dabei um eine länger währende Entwicklung handelt, wird in den kommenden Wochen vom NIKIZ-Team beobachtet werden.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 34

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 34 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen stechen aufgrund des massenhaften Auftretens der Schilf- Glasflügelzikade besonders hervor. Aber auch in der Südpfalz wurden teils hohe Vorkommen der Zikade erfasst. Die nördlichsten Standorte weisen die geringsten Fangzahlen auf.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 33

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Während ein Großteil der Standorte nur noch vergleichsweise geringe Vorkommen der Zikaden aufweisen, konnte an Standorten in Rheinhessen ein erneuter Anstieg der Fangzahlen festgestellt werden. Ob es sich dabei um eine länger währende Entwicklung handelt, wird in den kommenden Wochen vom NIKIZ-Team beobachtet werden.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 33

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 33 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen stechen aufgrund des massenhaften Auftretens der Schilf- Glasflügelzikade besonders hervor. Aber auch in der Südpfalz wurden teils hohe Vorkommen der Zikade erfasst. Die nördlichsten Standorte weisen die geringsten Fangzahlen auf.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 32

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz und Rheinhessen weisen weiterhin einen vermehrtes Auftreten der Zikaden auf. Insgesamt nimmt der Zuflug aber langsam ab, sodass teilweise keine Zikaden mehr gefunden werden.

 

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 32

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 32 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen stechen aufgrund des massenhaften Auftretens der Schilf- Glasflügelzikade besonders hervor. Aber auch in der Südpfalz wurden teils hohe Vorkommen der Zikade erfasst.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 31

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen weiterhin einen starken Zuflug der Zikaden auf. Insgesamt nimmt der Zuflug aber langsam ab, sodass teilweise keine Zikaden mehr gefunden werden.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 31

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 31 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen stechen aufgrund des massenhaften Auftretens der Schilf- Glasflügelzikade besonders hervor. Aber auch in der Südpfalz wurden teils hohe Vorkommen der Zikade erfasst.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 30

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen einen starken Zuflug der Zikaden auf. Insgesamt nimmt der Zuflug aber langsam ab.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 30

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 30 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen zeigen bisher das größte Vorkommen der Schilf-Glasflügelzikaden.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 29

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen einen starken Zuflug der Zikaden auf.

 

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 29

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 29 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen zeigen bisher das größte Vorkommen der Schilf-Glasflügelzikaden.

Feldbegehung NIKIZ

mit Staatssekretär Andy Becht, Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau

Klimawandel und zunehmende Wirkungsverluste oder auch Verbote von Pflanzenschutzmitteln stellen den Zuckerrübenanbau aktuell vor große Herausforderungen. Insbesondere im Südwesten Deutschlands führen klimatische Veränderungen zu einem erhöhten Schädlingsdruck und Krankheiten. Klar ist: der Zuckerrübenanbau will sich klimaresilient, nachhaltig und zukunftssicher aufstellen. Ganz wichtig ist dabei die Forschung und Entwicklung.

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Feldbegehungen NIKIZ  & SONAR

Insbesondere bei Schädlingen und Krankheiten, für deren Bekämpfung keine Pflanzenschutzmittel zur Verfügung stehen wie z.B.: bei der Schilf-Glasflügelzikade, stellt die Sortenwahl einen maßgebenden Pfeiler im Krankheits- und Schädlingsmanagement dar. Bisher ist sogar davon auszugehen, dass in naher Zukunft nur mit dem Einsatz toleranter Sorten gegen einige Schädlinge und Krankheiten die Stabilisierung des Zuckerrübenanbaus gelingen kann. Durch eine optimal an den Standort angepasste Sortenwahl kann der Ertrag nachhaltig gesteigert und der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln reduziert werden.

Um Ihnen einen Einblick in unsere Versuche innerhalb des Projektes NIKIZ und die Sorteneignung ausgewählter Sorten in Ihrer Region aufzuzeigen, möchten wir Sie herzlich zu unseren Feldbegehungen einladen. Hierzu haben wir an den kommenden Terminen Begehungen unserer SONAR-Streifenversuche geplant.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an den kommenden Terminen begrüßen zu dürfen.

Zu den Terminen:

Einladung Feldbegehung

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 28

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen einen starken Zuflug der Zikaden auf.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 28

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 28 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen zeigen bisher das größte Vorkommen der Schilf-Glasflügelzikaden.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 27

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen einen starken Zuflug der Zikaden auf.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 27

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 27 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen zeigen bisher das größte Vorkommen der Schilf-Glasflügelzikaden.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 26

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen einen starken Zuflug der Zikaden auf.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 25

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 25 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

 

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 25

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 24 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 24

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 24 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen zeigen bisher das größte Vorkommen der Schilf-Glasflügelzikaden.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 24

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen einen starken Zuflug der Zikaden auf.

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 24 - behandelte Fläche

Die Anzahl bonitierter Flächen nimmt mit dem Erreichen des Bestandesschlusses stark ab. Auf keinem der noch verbliebenen Standorte wurden in KW 24 die Schadschwellen bei der Grünen Pfirsichblattlaus (10 % befallene Pflanzen) und der Schwarzen Bohnenlaus (50 % befallene Pflanzen) erreicht.

Es wurden 40 Pflanzen je Standort untersucht. Die genauen Werte sind der Tabelle zu entnehmen.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 23

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 23 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt.

Die Standorte in der Pfalz sowie in Südhessen zeigen bisher das größte Vorkommen der Schilf-Glasflügelzikaden.

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 23

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt.

Besonders die Standorte in der Pfalz weisen einen starken Zuflug der Zikaden auf.

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 23 - behandelte Fläche

In der behandelten Fläche war die Schadschwelle bei der schwarzen Bohnenlaus (50 % befallene Pflanzen ab Reihenschluss) auch in KW 23 (07.06 – 13.06.) an mehreren Standorten überschritten. Die Schadschwelle der grünen Pfirsichblattlaus (10 % befallene Pflanzen) wurde nur einmalig knapp erreicht. Der genaue Stand des Monitorings ist der Tabelle zu entnehmen. Es wurden 40 Pflanzen je Standort untersucht.

Im Zuge des fortschreitenden Pflanzenwachstums werden zunehmend Standorte, an denen der Bestandesschluss erreicht worden ist, vom Monitoring ausgenommen.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 22

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 22 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt (grüner Punkt).

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 22

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt (grüner Punkt).

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 22 - behandelte Fläche

In der behandelten Fläche war die Schadschwelle bei der schwarzen Bohnenlaus (50 % befallene Pflanzen ab Reihenschluss) in KW 22 (30.05 – 6.06.) an mehreren Standorten überschritten. Die grüne Pfirsichblattlaus trat nur vereinzelt in geringem Maße auf. Der genaue Stand des Monitorings ist der Tabelle zu entnehmen. Es wurden 40 Pflanzen je Standort untersucht.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Akkumuliertes Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade bis KW 21

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die akkumulierten Werte geben einen Gesamteindruck über das Ausmaß des Zufluges und Befall in der diesjährigen Saison. Die genaue Anzahl der bis Kalenderwoche 21 gefundenen Schilf-Glasflügelzikaden an den einzelnen Standorten ist auf der Karte dargestellt (grüner Punkt).

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 21

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt (grüner Punkt).

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 21 - behandelte Fläche

In der behandelten Fläche war die Schadschwelle bei der schwarzen Bohnenlaus in KW 21 (23. – 29.5.) an einem von 8 Standorten überschritten. Die grüne Pfirsichblattlaus wurde an keinem Standort gefunden. Der genaue Stand des Monitorings ist der Tabelle zu entnehmen. Es wurden 40 Pflanzen je Standort untersucht.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 21 - unbehandelte Fläche

In der unbehandelten Fläche werden regelmäßig jeweils 40 Zuckerrübenpflanzen auf den Befall mit Blattläusen untersucht. Im Fokus stehen dabei die Grüne Pfirsichblattlaus sowie die Schwarze Bohnenlaus. An immer mehr Standorten in den Regionen Pfalz, Hessen, Rheinhessen und Südpfalz werden die Schadschwellen überschritten (Grüne Pfirsichblattlaus: 10 % befallene Pflanzen; Schwarze Bohnenlaus: 30 % befallene Pflanzen). Der genaue Stand des Monitorings ist der Tabelle zu entnehmen.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade in KW 20

Das Auftreten der Schilf-Glasflügelzikade (Pentastiridius leporinus) wird an 30 Standorten in den Regionen Pfalz, Südpfalz, Rheinhessen und Hessen erfasst. Hierzu werden Leimtafeln in Schlägen mit Zuckerrüben aufgestellt und regelmäßig kontrolliert.

Die Anzahl gefundener Schilf-Glasflügelzikaden ist auf der Karte dargestellt (grüner Punkt).

 

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 20 - behandelte Fläche

In der behandelten Fläche war die Schadschwelle bei der schwarzen Bohnenlaus in KW 20 (16. – 22.5.) an 7 von 10 Standorten überschritten. Die grüne Pfirsichblattlaus wurde an 2 von 10 Standorten gefunden, sodass hier die Schadschwelle (10 %) nicht überschritten wurde. Der genaue Stand des Monitorings ist der Tabelle zu entnehmen. Es wurden 40 Pflanzen je Standort untersucht.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 20 - unbehandelte Fläche

In der unbehandelten Fläche werden regelmäßig jeweils 40 Zuckerrübenpflanzen auf den Befall mit Blattläusen untersucht. Im Fokus stehen dabei die Grüne Pfirsichblattlaus sowie die Schwarze Bohnenlaus. An immer mehr Standorten in den Regionen Pfalz, Hessen, Rheinhessen und Südpfalz werden die Schadschwellen überschritten (Grüne Pfirsichblattlaus: 10 % befallene Pflanzen; Schwarze Bohnenlaus: 30 % befallene Pflanzen). Der genaue Stand des Monitorings ist der Tabelle zu entnehmen.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Aktueller Stand der Blattlausbonitur Kalenderwoche 19

Nachdem der Zuflug in die Bestände eingesetzt hat, werden regelmäßig jeweils 40 Zuckerrübenpflanzen auf unbehandelten Flächen auf den Befall mit Blattläusen untersucht. Im Fokus stehen dabei die Grüne Pfirsichblattlaus sowie die Schwarze Bohnenlaus. An immer mehr Standorten in den Regionen Pfalz, Hessen, Rheinhessen und Südpfalz werden die Schadschwellen überschritten (Grüne Pfirsichblattlaus: 10 % befalle Pflanzen; Schwarze Bohnenlaus: 30 % befallene Pflanzen). Der genaue Stand des Monitorings ist der Tabelle zu entnehmen.

WICHTIG: Befallsstärken sind sehr standortspezifisch. Aus der Tabelle lassen sich keine allgemeinen Rückschlüsse zum Behandlungsbedarf in den jeweiligen Regionen ziehen. Eine eigenständige Bonitur auf den eigenen Rübenäckern wird in jedem Fall angeraten!

Versuchspflege im Getreide

Die aufgestellten Zelte zur Untersuchung der Entwicklung der Schilf-Glasflügelzikade werden regelmäßig kontrolliert und gepflegt. Dazu zählt insbesondere auch der Rückschnitt der Pflanzen, die sich im Zelt befinden und dieser Tage schnell wachsen. Dies muss geschehen, bevor die gelben Klebefallen innerhalb der Käfige zum Fang der Zikaden zuwachsen. Aktuell betrifft dies besonders die Versuche im Wintergetreide. In den kommenden Wochen steht auch der Rückschnitt in den Sommerungen an.

Beginn der Pflanzenbonitur bei fortschreitender Pflanzenentwicklung

Nach Erreichen des Zweiblattstadiums beginnt die Bonitur der Zuckerrübenpflanzen auf den ausgewählten Versuchsstandorten. Besonders die Grüne Pfirsichblattlaus (Myzus persicae) kann dabei sogenannte Vergilbungs-Viren übertragen, die den Ertrag deutlich reduzieren können. Ob durch Randstreifen mit ausgewählten, für Blattläuse attraktive Arten, diese von den Rübenpflanzen ferngehalten werden, ist einer der Ansätze, den das NIKIZ-Team verfolgt. Neben den Blattläusen werden auch Schädlinge erfasst, die durch Fraßschäden (siehe Bild links) Pflanzen schwächen und so für Ertragseinbußen sorgen können.

Ansätze zur Bekämpfung der Schilfglasflügelzikade

Aufgrund des Fehlens chemischer Bekämpfungsmöglichkeiten ist es notwendig, alternative Methoden zur Regulierung der Schilfglasflügelzikade zu untersuchen. Um den Überträger zuckerertragsschädigender Krankheiten bekämpfen zu können, testet das Nikiz-Team unterschiedliche Ansätze. Es wird untersucht, ob die Art der Bodenbearbeitung oder auch unterschiedliche Folgefrüchte einen Einfluss auf den Bestand der Jungstadien der Zikaden haben, welche sich im Boden entwickeln. Der Erfolg der Methoden wird mithilfe von Fangzelten überprüft, die die adulten Zikaden einfangen, wenn sie aus dem Boden krabbeln und ausfliegen.

Beginn der Gelbschalenbonitur zum Blattlausmonitoring

Auch im Jahr 2022 wird der Zuflug von Blattläusen vom Winterwirt in die Kulturen mit Hilfe von Gelbschalen beobachtet. Diese wurden Anfang März an insgesamt 15 Standorten in den Regionen Rheinhessen, Pfalz, Süd-Pfalz und Südhessen aufgestellt. Durch zweimal wöchentliche Bonituren der Gelbschalen wird der genaue Zeitpunkt des ersten Auftretens von Blattläusen ermittelt. Die Ergebnisse fließen in die Erstellung von Prognosemodellen und die Praxisberatung ein.

Ende der Winterbonitur im Februar 2022

Die Winterbonitur des Blattlaus-Befalles wurde am 7. Februar beendet. Bei guten Wetterbedingungen wurden je acht Senf- und Rapsschläge angefahren.
In den Senfschlägen wurden verschiedene Blattlaus-Arten gefunden, während der Raps weiterhin frei von Blattläusen blieb.

Winterbonitur im Januar 2022

Die Winterbonitur 2021/2022 wurde am 11. Januar fortgesetzt. Bei niedrigen Temperaturen und freundlichen Witterungsbedingungen konnten die Raps- und Senfschläge angefahren werden.
In Hessen konnten wir eine grüne Pfirsichblattlaus in einem Raps-Schlag finden, während in den weiteren Kulturen und Gebieten (Nord-, Südpfalz, Rheinhessen) keine Blattläuse auftraten.
Im Februar setzen wir die Bonitur fort.

Nymphengraben im Winter 21/22

Die Nymphen der Schilf-Glasflügelzikade werden im Winter 21/22, nach der Ernte der Zuckerrüben, erfasst. In einer Bodentiefe von 0 – 25 cm wird innerhalb einer brachliegenden Fläche an sechs Punkten, die im wöchentlichen Rhythmus verschoben werden, gegraben. Die Nymphen wurden im Dezember 21 in einer Bodentiefe von 10 – 25 cm gefunden.

Die Grabung in einem Winterweizen-Schlag in Folge von Zuckerrüben musste Anfang Dezember beendet werden. Es wurden kaum Nymphen gefunden, sodass keine Erkenntnisse über die räumliche Verteilung im Boden erzielt werden konnten.

Beginn der Blattlaus-Winterbonitur 21/22

Die Winterbonitur 2021/2022 begann am 30.11.2021 bei kühler, windiger und regnerischer Witterung. An Standorten in Rheinhessen, Hessen sowie der Nord- und Südpfalz wurden jeweils zwei Raps- und Senfschläge auf die Anzahl der grünen Pfirsichblattlaus, der schwarzen Bohnenlaus und weiterer Blattläuse bonitiert. In den Rapsschlägen fanden wir mehr Blattläuse als in den Senfschlägen. Wir sind auf die weitere Entwicklung der Blattlauspopulationen im Januar und Februar 2022 gespannt.

Wir bieten spannende Themen

Im nachfolgenden Link findet ihr unsere diesjährigen Themen für Master- und Bachelor-Arbeiten.
Wir freuen uns über euer Interesse.

Themen für Bachelor- und Masterarbeiten_2022

Werde ein Teil von NIKIZ

Wir suchen ab sofort einen Mitarbeiter (m/w/d) für eine Schwangerschaftsvertretung. Die Einstellung erfolgt in Voll- oder Teilzeit mit Dienstsitz in Worms und ist zunächst befristet bis zum 30.06.2023. Weitere Infos findet Ihr im nachfolgenden Link. Wir freuen uns über euer Interesse.

Stellenausschreibung NIKIZ

Zikaden keschern

Wir haben das schöne Wetter genutzt und haben für unsere Versuche Schilf-Glasflügelzikaden gekeschert. Diese wurden im Anschluss in die zuvor aufgebauten Käfige ausgesetzt um später den Befall mit Schilf-Glasflügelzikaden zu gewährleisten. Im Herbst werden wir auf diese Versuche Nematoden ausbringen und die Wirksamkeit dieser biologischen Bekämpfungsstrategie untersuchen.
Einen kleinen Einblick von dem Keschern erhaltet ihr in unserem Video.

Ein Tag unterwegs mit dem NIKIZ-Team

Heute zeigen wir euch einen kurzen Ausschnitt über unsere aktuellen Arbeiten. Neben dem Monitoring von Drahtwürmern, Blattläusen und Schilf-Glasflügelzikaden stand heute die Bonitur unserer verschiedenen Versuche an.
Einen kleinen Einblick hiervon erhältst du in unserem Video „Ein Tag unterwegs mit dem NIKIZ-Team“!

Eine Frage des Zeitpunkts

In den nächsten Wochen fliegen die ersten Schilf-Glaszikaden aus dem Boden der Winterweizenschlägen aus und fliegen zu den neuen Rübenschlägen. Um den genauen Zeitpunkt des Ausfluges der Zikaden aus dem Winterweizen zu erfassen haben wir in den letzten Wochen Käfige aufgestellt und diese mit Gelbtafeln versehen. Bisher wissen wir nur sehr wenig über die Schilf-Glasflügelzikade um weitere Erkenntnis über die Zikade zu erlangen führen wir ein Monitoring durch und bonitieren die Gelbtafeln zweimal wöchentlich bis zum Ausflug. Diese Daten können in Zukunft genutzt werden um den Landwirten geeignete Handlungsstrategien zu empfehlen und ein Prognosemodell zu entwickeln.

Winterweizen als Folgekultur

Den größten Teil ihres Lebenszyklus verbringt die Schilf-Glasflügelzikaden als sogenannte Nymphe im Boden. Im Sommer legen die Adulten der Schilf-Glasflügelzikaden ihre Eier in Zuckerrübenschläge ab, wo nach wenigen Wochen die ersten Nymphen im Boden schlüpfen. Dieser stellt der Lebensraum der Nymphen für die nächsten Monate dar. Da die Rüben bereits im Herbst gerodet werden und nach der Ernte typischerweise Winterweizen als Folgekultur ausgesät wird, nehmen Winterweizenschläge einen großen Stellenwert in unserem Projekt ein. Über den Winter graben wir wöchentlich nach den Nymphen um einen besseren Überblick über das zeitliche und räumliche Auftreten der Nymphen zu erlangen. Auch bildet der Winterweizen als Folgekultur eine Möglichkeit der mechanischen und biologischen Bekämpfung diese wir innerhalb von NIKIZ noch genauer untersuchen um den Landwirten zukünftig mögliche Handlungsstrategien aufzeigen zu können.

SWR-Fernsehen zu Besuch im „NIKIZ-Freilandlabor“

Bei Bubenheim in der Pfalz erproben wir mit der Unterstützung von e-nema den Einsatz von Nematoden als natürliche Gegenspieler der Schilf-Glasflügelzikade. Das Wetterteam der SWR-Landesschau Rheinland-Pfalz ließ sich die Arbeiten im „Freilandlabor“ bei einem Drehtermin am 28. April ganz genau erklären.

Was die Zikade für Zuckerrüben so gefährlich macht, wie im NIKIZ-Projekt nach Lösungen für die Anbauer geforscht wird, und inwieweit das Wetter Schützenhilfe gegen Blattläuse leisten kann, erfahren Sie HIER im Beitrag!

Der Rüsselkäfer im Visier

In den vergangen Tagen wurden vereinzelt Schäden durch den spitzsteißigen Rübenrüssler (Tanymecus palliatus) beobachtet. Die Schäden äußern sich durch bogenförmige Fraßstellen am Rand von Keim- und Laubblättern, die meist im inneren der Rübenschlägen auftreten und zum Totalfraß von jungen Rübenblättern sowie Unkräutern führen können. Um den unauffälligen Schädling zu enttarnen lohnt es sich einen genauen Blick im Bestand vorzunehmen, da die erdfarbenen Käfer sehr scheu sind und sich bereits bei den kleinsten Erschütterungen verstecken. Bei kühler Witterung verstecken sich die Rüsselkäfer 0 bis 2 cm unter der Erde und sind kaum aufzufinden. Es empfiehlt sich den kleinen Käfern und ihrem Schadbild eine erhöhte Aufmerksamkeit zu schenken und uns bei Befall zu kontaktieren. Gerne können Sie uns auch ihre Rüsselkäferfunde zusenden um den Schädling genau zu identifizieren.

Blattläuse richtig erkennen

Vergangenen Donnerstag haben wir die erste grüne Pfirsichblattlaus in einer unserer Gelbschalen entdeckt. Damit auch Sie Blattläuse auf Anhieb erkennen können, haben wir für Sie auf unserer Webseite eine Bestimmungshilfe integriert.

Den Nymphen auf der Spur

Die räumliche Verteilung der Nymphen der Schilf-Glasflügelzikaden im Boden beeinflusst maßgeblich die Bekämpfungsmöglichkeit der Nymphen mit Hilfe von Bodenbearbeitungsmaßnahmen. Um künftig mögliche Handlungsempfehlungen bezüglich eines geeigneten Zeitpunkts der Bodenbearbeitung ableiten zu können, muss das Auftreten der Nymphen in Relation zum Zeitpunkt, der Bodentiefe, der Witterung und Bodentemperatur noch genauer untersucht werden. Um hier einen besseren Einblick zur erhalten und künftig mögliche Strategien aufzuzeigen zu können, erfassen wir wöchentlich das räumliche Auftreten der Nymphen im Bodenbearbeitungshorizont.

Wir bieten spannende Themen und Praktika!

Im nachfolgenden Link findet ihr unsere diesjährigen Themen für Master- oder auch ambitionierte Bachelor-Arbeiten.
Wir freuen uns über euer Interesse.

Themen für Bachelor- und Masterarbeiten im NIKIZ-Projekt 2021

Blattlaus-Monitoring gestartet

Auf insgesamt 15 Schlägen in Rheinhessen, Pfalz, Südpfalz und Süd-Hessen hat Anfang März das Blattlaus-Monitoring begonnen. Mit dem Ziel den Zeitpunkt des Einflugs der Batttläuse in die Rübenbestände zu erfassen wurden auf den Monitoringstandorten je zwei Gelbschalen aufgestellt und werden in den nächsten Wochen bis zum Zuflug zweimal wöchentlich auf Blattläuse bonitiert.

Drahtwurm-Monitoring nach Winterpause fortgesetzt

Um das zeitliche Auftreten der Drahtwürmer während deren Hauptaktivität (März bis einschließlich Oktober) zu erfassen, findet auf Schlägen mit Drahtwurmbesatz unser jährliches Monitoring statt. Die Überwachung der Drahtwurmpopulation im Zeitverlauf ermöglicht es ein Prognosemodell zum Auftreten der Drahtwürmer zu erstellen und kann künftig als Entscheidungshilfe für Handlungsmöglichkeiten dienen.

Blattlaus-Winterbonitur

Nach der erfolgreichen Blattlaus-Winterbonitur im letzten Jahr wurde auch im diesem Jahr eine Winterbonitur durchgeführt. In den Regionen Rheinhessen, Pfalz, Südpfalz und Süd-Hessen wurden hierfür Raps- und Senfschläge auf die Anzahl überwinternder Blattläuse bonitiert. Hierbei galt es zu überprüfen ob die Blattläuse ihre Sommerwirte verlassen oder diese in geflügelter Form an den Sommerwirten überwintern können und so bereits vom Vorjahr infiziert in die neu Zuckerrübenflächen einfliegen.

Schädling bedroht die Ernte

Im Rahmen der Sendung „Alles Wissen“ lief im Oktober ein Beitrag zu den Forschungsarbeiten im NIKIZ-Projekt. Das Video ist hier abrufbar!

Zum Video

Sat.1 zu Besuch bei NIKIZ

Exotischer Schädling bedroht Zuckerrübe

„Als Landwirt hat man es heutzutage nicht leicht. Neben der Trockenheit, die den Feldern zusetzt, gibt es immer mehr Schädlinge. Chemische Pflanzenschutz-Mittel werden mehr und mehr verboten, doch biologische Alternativen gibt es kaum. Ein Forschungs-Projekt namens „NIKIZ“ will diese Alternative finden. Doch die Zeit drängt, denn ein neu eingewanderter Schädling gilt als besonders gefährlich.“

Zuckerrübenacker als Freilandlabor für Klimawandelfolgen

– extremer Blattlausbefall sorgt für Viren-Erkrankungen

Der Klimawandel und zunehmende Verbote oder Wirkungsverluste von Pflanzenschutzmitteln stellen den Zuckerrübenanbau aktuell vor große Herausforderungen. Im Südwesten Deutschlands ist das Freilandlabor für Klimawandelfolgen der Zuckerrübenacker. Die Zuckerrübe bietet nämlich für viele Tiere einen Lebensraum. Leider sind dabei auch schädliche Insekten stark vertreten.

Schilf-Glasflügelzikadenflug flacht ab

In den letzten Wochen fallen die Zikadenfänge innerhalb der Zuckerrübenflächen deutlich geringer aus im Vergleich zu den vergangenen Wochen stattdessen finden wir in der oberen Bodenschicht Eigelege und erste Nymphenstadien der Schilf-Glasflügelzikade.